Schwäbische Zeitung
Mittwoch, 18. September 2013
Kinderkarawane macht Halt in Ehingen
Kinder aus Indien machen auf den sparsamen Umgang mit Wasser aufmerksam
NGEN (kö) Ein buntes und far-prächtiges Bild, untermalt von ndländischen Tönen, haben Pas-en am Dienstag auf dem Stern-z erlebt. Die Kinderkulturkara-me, dieses Jahr mit einer Theater-ppe aus Mumbai, hat dort einen Op eingelegt, um mit den Kindern Kinderschutzbundes zusammen anzen. Sechs Tänzerinnen in ma-schen Kostümen und einige auspieler erzählten von dem, was aser alles mit sich bringen kann: hsen, erhalten und zerstören.
on der prekären Situation der är-en ländlichen Bevölkerung, für der bezahlte Zugang zum Wasser Problem wird, erzählten sie. e the water drop by drop" übten indischen Jugendliche zusam-mit den Kindern des Kinder-atzbundes, um danach zu tanzen.
auch die Ehinger Kinder hatten gut auf den Nachmittag vorbe-et, einen Fischtanz einstudiert mit ihren Betreuerinnen Fisch-en und andere Utensilien gebas Schließlich tanzten beide Grup-usammen, die jüngeren Kinder Kinderschutzbund anfangs verhalten, wurden aber von Jungen und Mädchen aus Indien er stärker motiviert und tauten ell auf.
des Jahr werden Kinder aus Hern der Dritten Welt in Afrika,
Mit ihren bunten, fröhlichen Tänzen macht die Kinderkarawane auch auf Probleme aufmerksam.
Asien und Lateinamerika von der Kinderkulturkarawane nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz eingeladen. Bräuche und Geschichten aus ihrer Heimat erzäh-len sie in Schulen, Jugendzentren oder wie in Ehingen regelmäßig bei der Fairen Woche.
Alle Kinder sind Straßenkinder, Kinderarbeiter, Waisen, Flüchtlinge, haben Gewalt und Not erlebt. Über die Arbeit in der Kinderkulturkara-wane sollen sie ihr Selbstbewusst sein stärken und neue Perspektiven bekommen, hat sich die Kinderkul-turkarawane zum Ziel gesetzt. Seit
ihrer Gründung 2005 ist sie bereits vier Mal als offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wor-den.
mental Theatre Foundation" wurde Die indische Gruppe Experi-von dem Theaterpädagogen Manjul
S2-FOTO: KO
Bhardwaj in Mumbai gegründet. Er will traditionelle Kunstformen auf-greifen, um nicht nur zu unterhalten, sondern auch Probleme beleuchten. 1500 arbeitende Kinder konnten Schule gehen, 7000 können sich auf dank seines Engagements wieder zur andere Art weiterbilden.

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